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von re: Landrat Jürgen Bäuerle, VHS-Leiterin Cornelia Casper, Dezernent Claus Haberecht,
Pressemitteilung des Landratsamts Rastatt vom 31.8.2010
Das neue VHS-Programm für Herbst/Winter ist erschienen - Semesterstart ist am 27. September
Landrat Jürgen Bäuerle präsentiert mit dem für die VHS zuständigen Dezernenten Claus Haberecht und der VHS-Leiterin Cornelia Casper das neue Programmheft der Volkshochschule.
Menschen stehen im Mittelpunkt der Volkshochschule, wie auch im Titelbild der neuen Programmheftausgabe verdeutlicht. Die VHS bietet Bürgerinnen und Bürgern aller Nationalitäten die Möglichkeit zur Weiterbildung ohne Zugangsvoraussetzung. Jeder kann die Angebote der VHS zu seiner persönlichen und beruflichen Qualifizierung nutzen. Das VHS-Team steht jedem Interessenten mit Rat und Tat für das für ihn passende Weiterbildungsangebot zur Seite.
Die VHS-Sprachenschule startet mit einem breitgefächerten Angebot, das zahlreiche Möglichkeiten bietet, sich sprachlich fit zu machen für die Erfordernisse einer globalisierten Welt ins zweite Semester. Neben den Standardsprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch ist von Finnisch, Ungarisch, Brasilportugiesisch bis zu Chinesisch, Arabisch und Türkisch Vielerlei zu finden, das die Interessen und Bedürfnisse der Menschen im Landkreis widerspiegelt.
Neben dem Erwerb von sprachlichen Fertigkeiten geht es in den Kursen immer auch um die Entwicklung interkultureller Kompetenzen und ein Grundwissen an Landeskunde. Diese Kombination von Unterrichtsinhalten begünstigt das Ziel, den Lernenden authentische Sprache unter Einbeziehung vieler verschiedener Lebensbereiche zu vermitteln.
Dieses Ziel wird auch in den Integrationskursen Deutsch verfolgt, in denen Migranten an die deutsche Sprache sowie an das Leben im deutschen Umfeld herangeführt werden sollen. Die VHS weitet hierbei ihren Wirkungskreis von Rastatt auf Gaggenau aus, wo ab Januar 2011 ein Integrationskurs am Vormittag speziell für Frauen angeboten wird.
Weitere neue Angebote für Migranten sind die Kurse „Englisch als zweite Fremdsprache“ „Deutsch für den Beruf – Bewerbungstraining“, und „Vorbereitung auf die B2-Mittelstufenprüfung Deutsch“.
Auch im Bereich Englisch sollen VHS-Teilnehmende künftig die Gelegenheit haben, eine Abschlussprüfung auf Mittelstufenniveau B1 zu absolvieren. Ein entsprechender Vorbereitungskurs läuft ab 30. September in Rastatt.
Weitere neue Sprachkurse im Herbst sind u.a. ein Alphabetisierungskurs, der sich an Teilnehmende mit Muttersprache Deutsch wendet, „After Work English“, eine Kombination aus Business English und Smalltalk, „Endlich Zeit für Französisch“ – ein Angebot, das sich an Menschen richtet, die Zeit und Energie haben, endlich all das zu tun, was sie schon immer tun wollten und „Altgriechisch“.
Darüber hinaus soll ab Oktober 2010 ein Deutsch-Russischer Gesprächskreis ins Leben gerufen werden, bei dem aktuelle Themen unter fachkundiger Moderation diskutiert werden können. Dem Prinzip der Zweisprachigkeit entsprechend erfolgt die Kursbeschreibung im Programmheft auf Deutsch und Russisch.
Den Dialog der Kulturen fördert auch das neue Programmangebot „VHS-Forum Zeitgeschehen“. Diese semesterübergreifenden Seminarreihe, die in Kooperation mit dem Alevitischen Kulturverein Bühl stattfindet, beschäftigt sich mit der aktuellen Frage „Gehört die Türkei zu Europa?“ Die Geschichte und Gegenwart des Landes an der Nahtstelle zwischen Okzident und Orient sowie die Problematik der türkischen Migration nach Europa werden hierbei thematisiert. Ein aus türkischen und deutschen Referenten bestehendes Team leitet die Seminarreihe und lässt dabei viel Raum zum Meinungsaustausch. Seminarsprache ist Deutsch, bei Bedarf kann ins Türkische übersetzt werden.
Von der Türkei ist es nur ein „Katzensprung“ ins benachbarte Syrien, das über Epochen hinweg Zentrum verschiedener Hochkulturen war. In dem Abendseminar „Syrien - gestern und heute“ berichtet der bei mehreren Ausgrabungen involvierte Vermessungsingenieur Karsten Malige über das facettenreiche Land. Dabei gibt er einen Einblick in die aktuelle Ausgrabung des antiken Guzana, dem 2011 eine Sonderausstellung im Pergamon-Museum in Berlin gewidmet sein wird.
Ein zweiteiliges Abendseminar beleuchtet die fünf großen Weltreligionen. Bettina Hakius ist Theologin und referiert seit vielen Jahren zu religiösen und ethischen Themen u.a. mit dem Schwerpunkt vergleichende Religionen.
Die Erziehungswissenschaftlerin Dr. Ulrike Luise Keller informiert in Zusammenhang mit Amokläufen an Schulen über die Thematik „Gewalttaten von jungen Menschen“ und die Voraussetzungen, die in Schulen geschaffen werden können damit sich die Kinder und Jugendlichen wohlfühlen.
Weitere Angebote im Bereich Pädagogik sind ein Konzentrationstraining für Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter sowie ein Seminar für Eltern, das als Orientierungshilfe gedacht ist, wie Kinder im Schulalltag und bei den Hausaufgaben sinnvoll unterstützt werden können. Ein „Elternführerschein“, zu dem auch Väter eingeladen sind, zeigt auf, wie Paare nach der Geburt eines Kindes, eine gute und dauerhafte Eltern- und Partnerschaft aufbauen können.
Für die Zielgruppe Kinder hat die VHS im kommenden Semester neu im Angebot einen Kurs in Graphomotorik, in dem auf spielerische Weise die Feinmotorik im Zusammenhang mit Schreiben geübt wird. Zur Förderung des Gleichgewichtssinns und der Koordination können Kinder das Einradfahren erlernen und üben.
Für die besonders „Schlauen“ bietet die VHS ebenfalls wieder eine Reihe Kurse, die die einzelnen Begabungen herausfordern. Neben den beliebten Kursen zu Archäologie, Ägyptologie, Schreibwerkstatt, Italienisch und Chinesisch ergänzen u.a. „Die Chemie des Kochens“, „Mathematik und Knobeln“ und Schach das Angebot.
Die Frauenwirtschaftstage stehen in diesem Herbst im Mittelpunkt der Angebote für Frauen. Vom 21. bis 23. Oktober werden im Landratsamt Rastatt Themen rund um den Beruf angeboten. Die Auftaktveranstaltung beschäftigt sich mit „Klugen Tricks im Karrierespiel“, weitere Workshops behandeln Coaching, Persönlichkeitsmuster sowie Gesprächsführung in Beruf und Alltag. Ein Arbeitskreis für Existenzgründerinnen und solche, die es werden wollen, bietet den Frauen Information und Netzwerk.
Der Bereich Berufliche Weiterbildung nimmt sich der Themen EDV, Schlüsselqualifikationen und Fachthemen wie z.B. Buchhaltung in der gewohnten Bandbreite an. Außerhalb dieses für jedermann offenen Kursprogramms sind hier auch maßgeschneiderte Kursangebote für spezielle Zielgruppen wie z.B. Firmen oder Vereine möglich. Anfragen hierzu über die VHS-Hauptgeschäftsstelle im Landratsamt.
Zum traditionellen Semesterauftakt kooperiert die VHS diesmal mit der „Klamotte“ Würmersheim, unterstützt von der Gemeinde Durmersheim und der Raiffeisenbank Südhardt.
An der „KlaWü“ im Gemeindezentrum Würmersheim wird am Samstag, den 2. Oktober, 20.00 Uhr, die Premiere der Harald-Hurst-Revue in der Inszenierung von Dieter Baldo aufgeführt. Gedichte, Geschichten und Szenen à la Harald Hurst werden für einen hintergründig amüsanten Abend sorgen. Kartenreservierung bei der VHS-Hauptgeschäftsstelle im Landratsamt, Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt, Telefon 07222/381-3500.
Das neue Semesterangebot der VHS steht ab sofort auch im Internet unter www.vhs-landkreis-rastatt.de zum Abruf und zur online-Anmeldung bereit. Die neuen Kurse beginnen ab dem 27. September und laufen bis Anfang Februar. Weitere Infos bei der VHS Landkreis Rastatt, Landratsamt am Schlossplatz 5, Rastatt, Telefon 072222/381-3500, E-Mail vhs@landkreis-rastatt.de

Zum Herbstsemester 2010
Verabschiedung von Erika Lorkowski und Einführung von Gisela Huber VHS-Außenstelle Muggensturm
Die VHS verabschiedet zum Ende des Sommersemesters die langjährige Außenstellenleiterin von Muggensturm, Erika Lorkowski. Sie hat die Außenstelle Muggensturm zum Herbst 1985 von Frau Glaser, der Gattin des damaligen Bürgermeisters, übernommen. Frau Lorkowski kam über ihre Tätigkeit als Kursleiterin für Mutter-Kind-Turnen an die VHS und so in Kontakt mit Frau Glaser.
In 25 Jahren Außenstellenleitung in Muggensturm hat Frau Lorkowski viele Kurs-Ideen verwirklicht, Anregungen aufgegriffen, an die VHS-Hauptgeschäftsstelle nach Rastatt übermittelt und so zur Umsetzung und zum Gelingen eines attraktiven und bürgernahen Angebots beigetragen. Schwerpunkt in Muggensturm waren seit jeher die Yogakurse, die mit zum Teil seit Jahren festen Gruppen erfolgreich laufen. Kreativ- und Kochkurse waren ebenfalls beliebt. Jährlich wurden insgesamt 30 bis 35 Kurse angeboten, zu denen sich rund 250-280 Teilnehmende angemeldet haben.
Für ihr Engagement und für die erfolgreiche Unterstützung der VHS-Arbeit vor Ort bedanken sich Bürgermeister Dietmar Späth und VHS-Leiterin Cornelia Casper in einer kleinen Feierstunde bei Frau Lorkowski und wünschen ihr alles Gute und viel Glück für den nächsten Lebensabschnitt „ohne VHS-Außenstelle“.
Im Rathaus und bei der VHS freut man sich, dass mit Gisela Huber zum Herbstsemester eine kompetente Nachfolgerin gefunden wurde, das Weiterbildungsprogramm in Muggensturm mit zu konzipieren, auszubauen und vor Ort zu betreuen.
Frau Huber lebt mit ihrer Familie seit über 10 Jahren in Muggensturm. Durch ihre Vereinsaktivität verfügt sie über beste Kontakte in der Bevölkerung.
Das abwechslungsreiche Muggensturmer VHS –Programm soll fortgeführt und in den kommenden Semestern erweitert werden.
Geplant sind:
- Kunstkurse für Erwachsene und Kinder
- Sprachkurse (z.B.. Italienisch, Spanisch f. Anfänger/Urlauber)
- Vorträge, Kurse über Recht, Bildung und Soziales
- Yoga für Kinder
- Spezielle Musikangebote
- Naturkundliche Führungen
- Wichtige Schulfächer zur Vorbereitung auf weiterführende Schulen / mittl. Reife
- Kurse für hochbegabte Kinder und Jugendliche
Das Konzept sieht vor, bei geeigneter Qualifikation insbesondere auch Muggensturmer Bürgerinnen und Bürger als Dozentinnen und Dozenten einzusetzen.
Das VHS-Angebot versteht sich nicht als Konkurrenzangebot zu den ortsansässigen Vereinen, sondern als sinnvolle Ergänzung dieses Angebots. Hierbei sind einige Kurse mehrstündig über einen längeren Zeitraum konzipiert, andere wiederum als kleinere Einheit an einem Abend oder auch über ein Wochenende.
Frau Huber strebt als neue VHS-Frau vor Ort eine enge und gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde an und ist an einem ständigen Dialog zum Austausch von Ideen und Anregungen interessiert.
Die Leiterin der VHS, Cornelia Casper, dankt Herrn Bürgermeister Dietmar Späth für die tatkräftige Unterstützung der Volkshochschularbeit vor Ort und freut sich auf eine weitere sehr gute Zusammenarbeit mit dem Rathaus-Team.
Das VHS-Programmheft für Herbst/Winter 2010 liegt ab dem 31. August in Muggensturm an allen bürgernahen Stellen wie Rathaus, Banken, Geschäften, Arztpraxen usw. aus.
Das gesamte Kursangebot und alle Anmeldeadressen sind dann auch im Internet abrufbar unter www.vhs-landkreis-rastatt.de  |
Oberbürgermeister Christof Florus mit der jetzigen und der künftigen Leiterin der VHS-Außenstelle Gaggenau, Christiane Weber (Mitte) und Susanne Pesch-Hertweck (rechts). Links VHS-Gesamtleiterin Cornelia Casper. Foto: StVw
Susanne Pesch-Hertweck übernimmt VHS-Leitung in Gaggenau
Neun Jahre lang – seit September 2001 – leitete Christiane Weber die VHS-Außenstelle Gaggenau in der Hauptstraße 36 a. Jetzt geht diese Zeit zu Ende, denn mit Beginn des Herbstsemesters am 1. September übernimmt Susanne Pesch-Hertweck das Ruder. Oberbürgermeister Christof Florus empfing neulich Weber, Pesch-Hertweck und VHS-Gesamtleiterin Cornelia Casper zu einem Gespräch im Rathaus. Bei diesem Anlass würdigte er den Stellenwert der VHS vor Ort als sehr breit aufgestellte Einrichtung, die von vielen Bürgern wahrgenommen werde. Die Volkshochschule ermögliche die gerade in heutigen Zeiten sehr wichtige Weiterbildung und mache Gaggenau auf diesem Weg attraktiver und familienfreundlicher. Casper und Weber dankten Oberbürgermeister, Gemeinderat und Stadtverwaltung für die tatkräftige Unterstützung der Volkshochschularbeit vor Ort. Auf dieser Basis habe Weber zum Gelingen eines attraktiven und bürgernahen Kursangebots beigetragen, attestierte Casper. Weber beende ihre erfolgreiche und zuverlässige VHS-Arbeit, um mehr Zeit für ihren Mann zu haben. Mit Pesch-Hertweck sei eine kompetente Nachfolgerin gefunden worden. Die 47jährige Diplom-Pädagogin ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Gaggenau. Sie ist ausgebildete Expertin für neue Lerntechnologien und war vor der Familienphase unter anderem als Fachreferentin für Informationstechnologien und Sozialkompetenz sowie als Seminarleiterin tätig. Seit 2008 ist sie Vorsitzende der Werbegemeinschaft „Lebendiges Gaggenau“ und verfügt über beste Kontakte und ein gut strukturiertes Netzwerk vor Ort. Zusammen mit Casper will Pesch-Hertweck die VHS in Gaggenau künftig noch besser als wichtige außerschulische Weiterbildungsinstitution aufstellen, um als zentraler Lernort wahrgenommen zu werden. Die VHS-Geschäftsstelle biete dafür gute Rahmenbedingungen mit Innenstadtlage, Parkmöglichkeiten und ansprechenden Schulungsräumen im historischen Gebäude des alten Eisenwerks. Dabei wollen die beiden Verantwortlichen sowohl die privaten als auch die beruflichen Interessen ihrer Kundschaft im Auge behalten. „Das Kursangebot im Herbst/Winter soll in bewährter Form mit Kreativitäts- und Sprachkursen fortgeführt werden. Zusätzlich sind Seminare in den Bereichen Gesundheitsbildung (so ein Kurs „Orientalischer Tanz für die Wirbelsäule“ und nach langer Zeit wieder ein Yoga-Kurs) sowie diverse Pädagogikthemen geplant“, umreißen die Verantwortlichen den Weg in die Zukunft. Zudem verfolge eine Reihe von „Elternseminaren“ das Ziel, Selbstbewusstsein und Konzentrationsvermögen von Kindern zu stärken. Doch auch der weitere Ausbau der „Familienseminare“, Seminare für Frauen sowie Kurse für (hochbegabte) Kinder und Jugendliche stünden auf der Tagesordnung. EDV-Fachkurse sollten den Berufstätigen am Industriestandort Gaggenau Kompetenzerwerb und Weiterbildung direkt vor Ort ermöglichen. Die VHS biete sich auch den Firmen als Partnerin bei der Mitarbeiterqualifizierung an. Die Schulungsbereiche reichten von EDV (auch mobil) bis hin zu den Schlüsselqualifikationen, die im täglichen Berufsleben gefordert sind (so Zeit- und Projektmanagement, Rhetorik und Körpersprache, professionelle Präsentationstechniken bis hin zu Methoden der Teamentwicklung). „Auch in Zukunft wird die VHS auf den Bedarf der Kunden und „Themen, die in der Luft liegen“, reagieren und das Weiterbildungsangebot stetig erweitern. Dabei sind auch Kooperationen mit ortsansässigen Institutionen und Vereinen denkbar“, erläuterten Casper und Pesch-Hertweck übereinstimmend. Die Volkshochschule des Landkreises Rastatt verfügt laut Gesamtleiterin Casper über 22 Außenstellen. Hier arbeiteten die Kräfte freiberuflich und teilweise ehrenamtlich. Die Tätigkeit erfordere „ganz schön viel Engagement“. Ganz wichtig sei das Gespür für Themen der Zeit. „Das alles geht nur über Zusammenarbeit vor Ort“, so Casper. In Gaggenau habe man bisher jährlich rund 100 Kurse angeboten, zu denen sich durchschnittlich 530 Teilnehmende angemeldet hätten. Das VHS-Programmheft für Herbst/Winter 2010 liegt ab dem 31. August in Gaggenau an allen bürgernahen Stellen wie Rathaus, Banken, Geschäften, Arztpraxen usw. aus. Das gesamte Kursangebot und alle Anmeldeadressen sind dann auch im Internet abrufbar unter www.vhs-landkreis-rastatt.de Das Büro in der Hauptstraße wird montags und mittwochs, 9 bis 12 Uhr, und donnerstags, 17 bis 19 Uhr, besetzt sein. Telefonisch ist die VHS-Anmeldestelle über 07225/98899-3520 erreichbar, per Fax über 07225/98899-3596. Die E-Mail-Adresse lautet Gaggenau@vhs-landkreis-rastatt.de
21. Juli 2010
Abschluß bei dem Abendgymnasium Rastatt
Rastatt (are). Nach drei langen und arbeitsreichen Jahren haben sechs Absolventen des Abendgymnasiums ihr Ziel erreicht und auf dem zweiten Bildungsweg berufsbegleitend die Allgemeine Hochschulreife erworben. Am Donnerstagabend durften sie im Rahmen einer kleinen Feier im Seminarraum des Landratsamtes Rastatt ihr Abiturszeugnis in Empfang nehmen. Woche für Woche, Abend für Abend haben die Schülerinnen und Schüler des bei der Volkshochschule des Landkreises Rastatt angesiedelten Abendgymnasiums nach Berufs- und Familienleben vier Stunden lang die Schulbank gedrückt, um all die Kenntnisse zu erwerben, für die normalerweise acht Jahre erforderlich sind. „Sie haben sich auf ein Abenteuer eingelassen, das ihnen sicher immer wieder Kopfzerbrechen bescherte“, bemerkte Irene Schönknecht, die seit 26 Jahren zum Lehrerkollegium des Abendgymnasiums gehört und dieses seit zehn Jahren leitet. Auch Cornelia Casper, Leiterin der VHS Rastatt, lobte das Durchhaltevermögen der Absolventen. Lobende Worte hatten sie für die Lehrkräfte, ohne deren Engagement es diese Einrichtung nicht gebe.
22 Jahre ist der jüngste Teilnehmer, 33 Jahre die älteste Teilnehmerin. Abitur zu machen, war für einige von ihnen schon lange ein Traum. Teilweise waren sie in ihrer Ausbildung oder ihrem bisherigen Beruf unglücklich. Doch nun wollen sie neu durchstarten. „Die drei Jahre waren ein steiniger und schwieriger Weg, aber es hat genutzt und mir viel Erleichterung gebracht“, bemerkte ein Teilnehmer. „Mir haben die drei Jahre und der heutige Erfolg sehr viel Kraft gegeben und mich insgesamt aufgebaut. Ich werde mit einem neuen Beruf neu anfangen und eventuell studieren“, äußerte eine Teilnehmerin.
Das Abendgymnasium, das mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,6 abgeschlossen wurde, haben mit Erfolg bestanden Isabel Barth (Rastatt), Mathias Bernhardt (Rastatt), Eva Maria Kobinger (Kuppenheim), Patrick Mandic (Gaggenau), Markus Schmitt (Karlsruhe) und Benjamin Urbanek (Rastatt).
Anne-Rose Reif
21. Juli 2010
Abschluß bei der Abendrealschule Rastatt
Rastatt/Baden-Baden/Bühl (ar). Für 26 Absolventen der bei der Volkshochschule des Landkreises Rastatt angesiedelten Abendrealschule ging am Mittwoch ein langer, oftmals steiniger Weg zu Ende. Im Rahmen einer fast familiären Feierstunde im kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes Rastatt durften sie ihre Mittlere Reife Zeugnisse in Empfang nehmen. Den Preis des Landkreises Rastatt erhielt Benjamin Barg, der als Schulbester seinen Abschluss mit einer Gesamtnote von 1,1 schaffte. „Sie haben jetzt das Ziel erreicht“, freute sich Cornelia Casper, Leiterin der VHS Rastatt. Sie sei immer wieder beeindruckt, wie viele junge Menschen auf diesem zweiten Bildungsweg ihren Abschluss machten und mit wie viel Durchhaltevermögen und Disziplin sie abends die Schulbank drückten. Komplimente hatte ebenfalls Erhard Wein, Schulleiter der Carl-Netter-Realschule Bühl und seit 35 Jahren Prüfungsvorsitzender der Abendrealschule. „Wer es geschafft hat, diesen schwierigen Weg zu gehen, abends die Schule zu besuchen und gleichzeitig als junge Frau ein Baby großzuziehen, nach der Schule noch zur Nachtschicht zu fahren oder parallel in einem Pflegeberuf zu arbeiten, der ist abgehärtet“, äußerte Wein.
Marianne Laux, deren 30-jährige Verdienste als Leiterin der Abendrealschule gewürdigt wurden, dankte dem Landkreis Rastatt für die finanzielle Unterstützung und dem gesamten Lehrerkollegium, die sich teilweise seit Jahrzehnten in der Abendrealschule mit viel Herzblut engagieren. Trotz Prognosen der vergangenen Jahre erfreue sich die Abendrealschule einem steigenden Zulauf. In diesem Jahr habe man den größten Entlassjahrgang seit 30 Jahren. „Sie haben mit diesem Abschluss einen festen Baustein in ihr Leben gebracht und ein Fundament, auf dem Sie aufbauen können“, beglückwünschte die Pädagogin ihre Absolventen. Als gute Empfehlung gab sie ihnen mit auf den Weg, vorsichtig mit Bewertungen umzugehen und dem Druck von außen gelassen entgegenzutreten. „Heute ist ein besonderer Tag für uns“, bemerkte Larissa Nuss, die im Namen der Mitschüler ein Abschiedsgedicht vortrug.
Das Mittlere Reife Zeugnis haben erhalten Selgjane Avdyli, Benjamin Barg, Tobias Basseri, Regina Bleier, Aleksandra Borgardt, Markus Ernst, Sascha Forstner, Lisa-Marie Fritz, Sebastian Glatt, Georg Gottselig, Eleonora Grischkowski, Andreas Klass, Lukas Kwasniak, Katharina Novicevic, Larissa Nuss, Reto Pircher, Karolina Plotka, Daniel Repp, Philipp Rübenkönig, Sascha Rücker, Leyla Sanmaz, Elena Schmidt, Joel Schnyder, Jayson Sietereales, Sheila Stanossek und Marcel Walter. Einen Preis erhielt Benjamin Barg, ein Lob für gute Leistungen erhielten Aleksandra Borgardt, Sascha Forstner, Sebastian Glatt, Eleonora Grischkowski, Lukas Kwasniak und Daniel Repp.
Anne-Rose Reif
Anne-Rose Reif
Anne-Rose Reif |
Improvisationen zum VHS-Semesterstart
Musikalischer Auftakt in Kuppenheim
Kuppenheim/Bühl (ar). Prickelnd, fetzig, gleichwohl aber auch entspannend eröffnete die VHS des Landkreises Rastatt ihr diesjähriges Frühjahrssemester. „The Sodatones“, eine inspirierende Band aus dem Rhein-Main-Neckar-Raum mit dem Rastatter Frank Hurrle am Electric Piano, gab im Kuppenheimer Alten Rathaus musikalisch einen Ausblick auf das besondere und für jeden Geschmack abgestimmte Frühjahrsprogramm der VHS.
Die Kuppenheimer Brennofe-Hexen hatten den ehrwürdigen Bürgersaal im Alten Rathaus, in dem normalerweise der Gemeinderat tagt, in eine gemütliche Jazzbar verwandelt. Erfreut zeigte sich Bürgermeister Karsten Mußler, dass die VHS die Semestereröffnung zum ersten Mal in Kuppenheim durchführt, zumal Kuppenheim eine der Gründerväterstädte der VHS des Landkreises sei. „Wir im Kreisrat sind stolz auf unsere VHS, die für alle Lebenslagen und für die professionelle Weiterbildung bedarfsgerechte Angebote bereitstellt“, äußerte Mußler.
Cornelia Casper, Leiterin der VHS, bemerkte, in den 23 Städten und Gemeinden des Landkreises Rastatt biete die VHS insgesamt rund 1000 verschiedene Kurse an, wobei der Sprachenbereich und die Gesundheitskurse immer noch an erster Stelle sehr nachgefragt seien. Auf gute Resonanz stießen ebenso die angebotenen Vormittagskurse sowie die Seniorenkurse im EDV-Bereich. Ein großer Erfolg im vergangenen Jahr sei der Kurs in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe sowie der EDV-Kurs für geistig Behinderte gewesen. „Für Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sind wir immer offen“, erklärte sie und verwies auf den Fragebogen im neuen Programmheft. Infos im Internet unter www.vhs-landkreis-rastatt.de.
Für viele Anregungen und Stilimprovisationen offen sind auch die „Sodatones“, die seit Oktober 2005 an ihren eigenen Kompositionen stricken, ihre eigenen Texte schreiben und bereits mit der ersten CD „Day in Day out“ auf sich aufmerksam machten. Momentan arbeiten die sechs Musiker, die alle studierte und profunde Musikkenntnisse haben, teils bereits weltweit Renommee erlangten, an ihrer zweiten CD, die voraussichtlich im kommenden Jahr veröffentlicht wird.
In Kuppenheim nahmen Frank Hurrle am Electric Piano, Andreas Bernhard an der E-Gitarre, Stefan König am Bass und Robert Schreml am Schlagzeug die Besucher mit auf eine Traumreise, gefüllt mit Elementen aus Jazz, Funk, Blues, Rock, Electric Sound, zu denen Sänger Jörg Dittmann kaskadenhaft mit mal weicher, mal harter Stimme seine geschriebenen Liedtexte einfügte. Sanfte Beats und sphärische Klänge zum Chillen, dann wieder experimentierfreudig, unterlegt mit sprudelnden Basstönen und kontrastreichen Drums ließen keine Langweile aufkommen. Wer sich auf irgendeine Gesangslinie einstimmen wollte, der wurde im nächsten Moment durch Konterpartituren wachgerüttelt. Ob Stücke wie „One Day“, „Mistakes“, Challenge your Talents“, „Very Cool“ oder „Abla“ – am Ende des Konzertes waren sich die begeisterten Besucher einig: Mit den “Sodatones” würden sie wieder auf Reise gehen. |
Frühjahrssemester 2010
VHS-Außenstelle Ottersweier Verabschiedung von
Martina Ripberger-Frank und Einführung von Helga Kern |
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Frau Ripberger-Frank war ein Jahr lang Außenstellenleiterin in Ottersweier ...
Das ist zwar nicht sehr lange, jedoch hat sie genug Zeit gefunden, Anregungen, Ideen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen, an die VHS-Hauptgeschäftsstelle nach Rastatt übermittelt und so zur Umsetzung und zum Gelingen eines attraktiven und bürgernahen Angebots beizutragen.
In Ottersweier haben in den beiden Semestern 2009 insgesamt 47 Kurse mit 349 Teilnehmenden stattgefunden.
Für ihr Engagement und für die geleistete hervorragende VHS-Arbeit bedanken sich Bürgermeister Pfetzer und VHS-Leiterin Casper in einer kleinen Feierstunde bei Frau Ripberger-Frank und wünschen ihr alles Gute und viel Glück für den nächsten Lebensabschnitt „ohne VHS-Außenstelle“.
Als engagierte Kursleiterin im Ernährungsbereich wird sie der VHS erfreulicherweise weiterhin erhalten bleiben.
Im Rathaus und bei der VHS freut man sich, dass mit Helga Kern zum Frühjahrssemester eine Nachfolgerin gefunden wurde, in Ottersweier das Weiterbildungsprogramm für Erwachsene und Kinder von der Allgemeinbildung über Berufliche Fortbildung, Sprachen, Kreativangeboten bis hin zu präventiven und informativen Gesundheitskursen mit zu konzipieren und vor Ort zu betreuen.
Frau Kern ist in Ottersweier aufgewachsen und hat hier ihre Schulzeit und Ausbildung absolviert. Danach war sie viele Jahre bei einer Bankfiliale in Ottersweier beschäftigt. Durch diese Kundenkontakte und durch ihre aktive Zeit und Funktion als Kassiererin bei der Volkstanzgruppe Ottersweier wird sie vielen Bürgerinnen und Bürgern bereits bekannt sein. Heute lebt Frau Kern mit ihrer Familie in Bühl-Neusatz.
Die Leiterin der VHS, Cornelia Casper, dankt Herrn Bürgermeister Pfetzer für die tatkräftige Unterstützung der Volkshochschularbeit vor Ort und freut sich auf eine weitere sehr gute Zusammenarbeit mit dem gesamten Rathaus-Team.
Das VHS-Programmheft für Frühjahr/Sommer 2010 liegt ab dem 27. Januar in Ottersweier an allen bürgernahen Stellen wie Rathaus, Banken, Geschäften, Arztpraxen usw. aus.
Die Bürgerinnen und Bürger mögen sich ermuntert fühlen, einen Blick auf das neue Kursangebot zu werfen. Die VHS Landkreis Rastatt hat für jede Interessenslage und für jede Altersgruppe etwas zu bieten.
Das gesamte Kursangebot und die Anmeldeadressen sind auch im Internet abrufbar unter www.vhs-landkreis-rastatt.de
Über Hinweise aus der Bevölkerung, welches Kursangebot man in Ottersweier im Herbst-/Wintersemester 2010 gerne besuchen möchte, würden sich die VHS und Frau Kern sehr freuen. Die Planung dafür startet im März.
09.12.2009
EDV Grundkurs für Gefangene in der JVA Karlsruhe
Zertifikatsübergabe für Untersuchungsgefangene in der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe vom 13.November 2009
Bezirksverein für Soziale Rechtspflege Karlsruhe finanziert EDV-Schulungen für Untersuchungsgefangene
Wenn in den Medien über den Strafvollzug berichtet wird, dann sind es meist negative Schlagzeilen über Gewalt, Ausbrüche u.ä. Doch heute kann über den Strafvollzug etwas Positives berichtet werden, denn in der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe in der Riefstahlstraße 9 haben erstmals seit Bestehen der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe Insassen einen qualifizierten und zertifizierten Bildungsabschluss absolvieren können.
In einer kleinen Feierstunde unter Anwesenheit der Schulungsteilnehmer, Vertretern der Volkshochschulen, Anstaltsbeiräten, Anstaltsmitarbeitern, Mitgliedern des Bezirksvereins für Soziale Rechtspflege Karlsruhe und Gästen fand die Zertifikatsübergabe an die Absolventen statt. Innerhalb einer Woche erfuhren insgesamt 8 Teilnehmer an dem EDV Grundkurs eine intensive Schulung in den Bereichen windows, word, excel und outlook. Es handelt sich um das gleiche Kursangebot, wie dies auch außerhalb des Strafvollzugs bei den Volkshochschulen für die Bürger angeboten wird.
Die finanziellen Mittel hierfür stellt der Bezirksverein für Soziale Rechtspflege Karlsruhe zur Verfügung. Dessen Geschäftsführer, Willi Wilhelm, hob anlässlich die-ser Feierstunde die Bedeutung von EDV-Schulungen zur Verbesserung der beruflichen Kompetenz für die Insassen hervor. Der Verein hat in der Außenstelle Rastatt der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe bereits seit 2006 bei insgesamt 16 EDV Grundkursen für jugendliche Untersuchungsgefangene gerne investiert, an denen über 100 junge Gefangene erfolgreich teilnahmen. Solche EDV-Schulungen - betonte Willi Wilhelm - sind in der Berufs- und Wissensgesellschaft von elementarer Bedeutung.
Dieser Aufgabe und Verantwortung stellt sich die freie Straffälligenhilfe und nimmt hierfür auch bewusst viel Geld in die Hand, weil hier konkrete, wichtige und nachhaltige Resozialisierung praktiziert wird. Alle Absolventen solcher EDV-Schulungen sind nunmehr kompetent und in der Lage, z.B. eine Online-Bewerbung mit Anhang zu versenden, was in der Arbeitswelt künftig immer mehr verlangt und Standard sein wird.
Die Justizvollzugsanstalt Karlsruhe hat für solche EDV-Schulungen die räumlichen Voraussetzungen erst schaffen und entsprechende Computer installieren müssen. Ein kleiner aber feiner EDV Schulungsraum entstand im hinteren abtrennbaren Bereich der Anstaltskirche.
Der Geschäftsführer des Bezirksvereins für Soziale Rechtspflege Karlsruhe Willi Wilhelm bedankte sich bei allen, die am Zustandekommen der Schulung beteiligt waren und lobte insbesondere die gute und langjährige Kooperation mit den Volkshochschulen. Deren EDV-Kursleiter, Rudolf Pulch, mit seinen Erfahrungen aus vielen Kursen bei jugendlichen Gefangenen in Rastatt, hat auch in der Hauptanstalt in der JVA Karlsruhe mit seiner Kompetenz und seinem Engagement alle 8 erwachsenen Teilnehmer des EDV Grundkurses zum Erfolg geführt. Willi Wilhelm stellte in Aussicht, dass auf Grund der positiven Resonanz nunmehr ab dem kommenden Jahr dieses Bildungsangebot in der JVA Karlsruhe institutionalisiert wird und voraussichtlich dann vier Mal im Jahr für die erwachsenen Untersuchungsgefangenen stattfinden soll. Weiterhin verband er dies mit der Hoffnung, dass solche wichtigen Resozialisierungsmaßnahmen irgendwann über den Justizhaushalt in angemessenem Umfang finanziert werden können.
Stadträtin und Beiratsvorsitzende der JVA Karlsruhe, Frau Angela Geiger, sprach in ihrem Grußwort den Absolventen der EDV-Schulung ihren Respekt und ihre Anerkennung aus. Sie dankte dem Bezirksverein für Soziale Rechtspflege Karlsruhe für sein Eintreten in diesem wichtigen Bildungsbereich und lobte die Anstalt für ihr Engagement, hier in der Resozialisierung auch bei erwachsenen Untersuchungsgefangenen neue und wichtige Wege zu beschreiten.
Aus der Hand des stellvertretenden Anstaltsleiters Norbert Schmidt erhielten die acht Untersuchungsgefangenen das Volkshochschulzertifikat des bestandenen EDV-Grundkurses und Schmidt betonte, dass die Absolventen mit dieser EDV-Schulung einen wichtigen Grundstein für ihre weitere berufliche Zukunft gelegt haben.
Karlsruhe, den 13.11.2009
Willi Wilhelm Geschäftsführer |
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"Teilnehmende des Floristikkurses für Behinderte und Nichtbehinderte am 14.11.2009 an der VHS Landkreis Rastatt, Außenstelle Kuppenheim
Auch im Frühjahr-/Sommersemester 2010 finden wieder Floristikkurse für Behinderte und Nichtbehinderte zu Ostern in Kuppenheim statt.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem VHS-Programmheft, das ab Ende Januar 2010 im gesamten Landkreis Rastatt kostenfrei ausliegt. |
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