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AT1D503SBU Seniorenakademie am Dienstagnachmittag Russland - so viel mehr als Putin und Krieg

Beginn Di., 04.10.2022, 14:00 - 17:30 Uhr
Kursgebühr: 147,00 €
Dauer 12 x
Kursleitung Emil Spath
Udo Barth
Judith Benke
Günter Krause
Medard Ritzenhofen
Dr. Martina Sauer
N .N.
Jürgen Franck
Elena Mescherjakova
Bemerkungen (Kursentgelt bereits ermäßigt)

Die Referent*innen der Seniorenakademie eröffnen neue Perspektiven auf die interessantesten historischen und aktuellen Themen Russlands, das so viel mehr zu bieten hat als Wladimir Putin und Krieg.
In seiner langen Geschichte seit der Kiewer Rus hat der Vielvölkerstaat eine ganze Reihe politisch gegensätzlicher Systeme erlebt - vom Zarenreich über die kommunistische UdSSR bis hin zum heutigen autokratischen Staat. Dabei war und ist Russlands reiche Kultur immer wieder geprägt von dem Spannungsverhältnis zwischen Panslawismus und Annäherung an den Westen.
Russland ist das größte Land der Welt - fast so groß wie Europa und Australien zusammen. Durchreist man es von Westen nach Osten, durchquert man elf Zeitzonen und drei Klimazonen - eine Herausforderung, der man seit dem 19. Jahrhundert mit großangelegten Eisenbahnprojekten begegnete, die in der Seniorenakademie in den Blick genommen werden. Dieses facettenreiche Land betrachten wir aus verschiedenen Perspektiven. Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft finden sich hierbei ebenso wieder wie Kunst, Musik, Literatur und Philosophie.

Dienstag, 4.10.
14:00 - 15:30
Russland verstehen - eine Betrachtung seiner Geographie
Dozent: Jürgen Franck
Es ist alles gigantisch an Russland - auch die Geographie! Russland besitzt die größte West - Ostausdehnung, man reist durch 11 Zeitzonen, bei der Stadt Werchojansk im Nordosten Sibiriens liegt der kälteste Punkt der Erde und gleichzeitig weist Sibirien die extremen Gegensätze von Sommer - und Wintertemperaturen auf.
Im Gegensatz zum feingliedrigen Westeuropa ist Russland ein Land der riesigen gleichförmigen Landschaftsräume, was sowohl die Oberflächenformen als auch die Vegetationszonen betrifft. Wer mit der Transsib die endlosen Weiten Sibiriens durchfährt und über Stunden das gleichförmige Bild der Taiga erlebt hat, wundert sich über den Mythos Transsib.
Angesichts dieser gleichförmigen Großlandschaften ist eine räumliche Gliederung noch am leichtesten durch die großen Flüsse möglich, die im Wesentlichen von Süden nach Norden fließen und aufgrund der unterschiedlichen Auftauzeiten im Frühjahr zu gewaltigen Überschwemmungen führen. Trotzdem, diese Gleichförmigkeit hat auch etwas Faszinierendes an sich, und es wird im Kurs darum gehen, das Klima, die Vegetationszonen und die Oberflächenformen einer genaueren Betrachtung zu unterziehen und damit auch einen differenzierteren Blick auf die Besonderheiten der Russischen Gesellschaft zu entwickeln.

Dienstag, 4.10.
16:00 - 17:30
Sibirien - reiches Rohstoffland
Dozent: Jürgen Franck
Was Sibirien den Menschen an Annehmlichkeiten des Lebens verwehrt, das schenkt es in reichem Maße an Rohstoffen. Sibirien ist eines der Länder mit den reichsten Energierohstoffen auf der Welt, sei es nun Erdgas, Erdöl oder Kohle. Dazu kommen reiche mineralische Rohstoffe wie Eisen, Stahlveredler oder Edelmetalle, wobei Gold einen besonderen Stellenwert einnimmt. Die Gewinnung all dieser reichlich vorhandenen Rohstoffe freilich wirft große Probleme auf, und so sind die Prospektionskosten, die Förderung und der Transport der gewonnen Rohstoffe zentrale Probleme, da extrem kostenintensiv.
Warum nun ausgerechnet in diesem Teil der Erde so gewaltige Vorkommen vorhanden sind, wie die Entstehungsbedingungen dafür waren und unter welchen Bedingungen die Wertschöpfung erfolgt, das sind zentrale Fragen, die im Kurs gemeinsam erörtert werden und die letztlich auch wieder ein Mosaiksteinchen darstellen, um die Besonderheiten der russischen Gesellschaft etwas besser zu verstehen.

Dienstag, 11.10.
Russische Geschichte
Dozentin: Judith Benke
"Russland kann man nicht mit dem Verstand begreifen" - sagen viele Russen.
Trotzdem soll das Unmögliche versucht werden: anhand von
Schlüsselereignissen, die zum Verständnis Russlands beitragen, lernt die
Gruppe in diesem Semester die Grundlinien der russischen Geschichte seit
ihren Anfängen in der Kiewer Rus kennen.
"Der Blick auf die Vergangenheit hilft fast immer, die Gegenwart zu
verstehen" - diese Leitlinie bleibt für das Thema insbesondere gültig.
Hier wird die Dozentin gemeinsam mit der Gruppe methodisch vorgehen und
in Gegensatzpaaren langfristige Kontinuitäten erörtern, deren Wurzeln
zum Teil schon im Mittelalter liegen, wie z.B. mächtiger Staat und
passive Gesellschaft, privilegierte Eliten und geknechtete
Unterschichten, Welt der Bauern und Welt der Städte, Abwehr und
Expansion, usw.

Teil I. 862-1547
Von der Kiewer Rus zu Moskau: Das Altreich und das Zarenreich mit Moskau
als Machtzentrum

Teil II. Katharina II., die Große (1762 - 1796)
In der Ära des Absolutismus mit aufklärerischen Zügen: partielle
Modernisierungen auf vielen Gebieten und gleichzeitig Stärkung die
überkommene Sozialordnung.
Abbau der Sonderstellung der Ukraine; Annexion der Krim.
Erfolgreiche Machtpolitik: Begründung der europäischen Hegemonialstellung.
Der Petersburger Hof als kultureller Mittelpunkt in Europa

Dienstag, 18.10.
14:00 - 15:30
Russlands Weg nach Fernost - Die Transsibirische Eisenbahn und die Baikal-Amur-Magistrale - lebenswichtige Verbindungen für Russlands Wirtschaft
Dozent: Günter Krause (wird in einer Online-Sitzung in den Schulungsraum übertragen)
Einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau über Jekaterinburg, Omsk, Krasnojarsk und Irkutsk bis nach Wladiwostok an den Pazifik zu fahren, ist der Traum vieler Reisender. Für die 9288 Kilometer lange Strecke benötigt man 6 Tage und passiert ca. 400 Bahnhöfe. Doch nicht nur für Touristen ist diese Bahnstrecke von großem Interesse, sondern vor allem für die russische Wirtschaft. War sie doch bei ihrer Fertigstellung 1916 die erste und einigermaßen sichere Verbindung der russischen Hauptstadt mit dem Fernen Osten und weiter zur Mongolei bzw. China.
Die "Transsib", wie auch die von ihr abzweigende Baikal-Amur-Magistrale, die von Taischet aus bis an das Japanische Meer gegenüber der japanischen Insel Sachalin führt, und die erst vor ca. 40 Jahren fertiggestellt wurde, tragen viel zur wirtschaftlichen Entwicklung der von Moskau so weit entfernten Gegenden bei.
In dem Vortrag wird über den (schwierigen) Bau der Bahn und den Betrieb bei mitunter äußerst widrigen Klimaverhältnissen bis zur gegenwärtigen Situation berichtet.

Dienstag, 18.10.
16:00 - 17:30
Die Natur Russlands
Dozent: Udo Barth
So riesig das Land, so groß der Bestand an Pflanzen und Tieren in Russland. Im Süden von Russland erstrecken sich weite Waldgebiete, die Taiga, die hauptsächlich aus Nadelbäumen besteht. An einigen Stellen haben sich auch Laubbäume wie Birken, Pappeln, Espen und Weiden ausgebreitet. In der Polarregion an der Nordküste Russlands treffen wir auf Polarbären, Robben, Walrosse und Seevögel. In den riesigen Mittelsibirischen Waldgebieten nimmt die Artenvielfalt zu, und man trifft Elche, Rentiere, Wölfe, Füchse, Eichhörnchen und Vielfraße. Weiter südlich haben sich besonders viele Wildschweine, Nerze und Hirsche ausgebreitet. In den borealen Nadel- und Mischwäldern gibt es zwei äußert gefährdete Spezies: Tief verborgen und weitab der Zivilisation leben Sibirische Tiger (auch Amurtiger) und die letzten Exemplare der Amurleoparden, etwa in Ussurien. In den russischen Hochgebirgen wie Kaukasus und Altai gibt es noch Kaukasus- und Schneeleoparden, Bären, Wölfe, Luchse und Schakale. Ebenso seltene Steinbockarten und Wisente. Maralhirsche, seltene Riesenwildschafe, Moschustiere und sogar Gazellen finden sich im Altai. In der Vogelwelt von Russland dominieren Falken und Kraniche. Zu den großen Greifvögeln zählen verschiedene Adler- und Geierarten. Reptilien und Echsen haben sich vor allem im Kaukasus ausgebreitet.
Der Dozent Udo Barth wird Ihnen einige Tierarten in Bild und Wort vorstellen – eine virtuelle Reise zu Bär und Tiger - ganz ohne Gefahr.

Dienstag, 25.10.
Russlands Weg von Lenin bis Putin
Dozent: Emil Spath
Die Entwicklung eines Landes wird häufig von Politikern, aber auch von Ideen oder Ideologien geprägt. In manchen Ländern setzen sich früh die Ideen der Demokratie, der Freiheit und der Marktwirtschaft durch (Frankreich); andere finden erst durch die Verheerungen von Kriegen zu stabilen Verhältnissen (Deutschland) und wieder andere tragen bis heute den jeweiligen Stempel ihrer politischen Führung (Russland).
Ausgehend vom Ersten Weltkrieg geht die Akademie der Frage nach, warum es in Russland nach dem Zusammenbruch des Zarismus zu einem sozialistischen Experiment unter Lenin kommt; warum die Sowjetunion unter Stalin zu einer kommunistischen Diktatur mit Weltmachtanspruch wird und warum die Sowjetunion unter Gorbatschow so kläglich scheitert.
Der Niedergang der Sowjetunion und die daraus resultierenden Folgen werden dann von Putin als Antriebsfeder seines politischen Wirkens formuliert. Es wird also im Weiteren den Fragen nachgegangen, wie Putin seine Politik begründet, auf welche historischen Personen und Ereignisse er sich bezieht, welche Strategien er anwendet und warum er einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führt.

Dienstag, 8.11.
Krieg in Europa
Dozent: Medard Ritzenhofen
Seit dem 24. Februar 2022 wütet der Krieg in Europa. Was der Kreml als "militärische Spezialoperation" camoufliert, ist nicht nur ein brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine, sondern auch eine brandgefährliche Herausforderung für die globale Friedensarchitektur. Schon schlagen Flammen aus dem "europäischen Haus". Statt Kooperation stehen die Zeichen auf Konfrontation. Wie kann und soll der Westen angemessen reagieren? Mehr denn je wird von Deutschland als europäischer Großmacht Führung verlangt. Kann aber Deutschland, das Land, dem der Pazifismus zur Staatsräson geworden ist, diese Rolle übernehmen? Viele diplomatische, ökonomische, geostrategische und psychologische Fragen stellen sich, auf die sich schnelle Antworten verbieten. Umso mehr sind historische Annäherungen gefragt, um das Problemknäuel zu entwirren. Besonderes Augenmerk soll dabei den russisch- ukrainischen und den deutsch-russischen Beziehungen in der Vergangenheit gelten, auf dass die Geschichte die Gegenwart erhellt.

Dienstag, 15.11.
Krieg in Europa - Fortsetzung
Dozent: Medard Ritzenhofen

Dienstag, 22.11.
Russisches Alltagsleben wirklich.
Was hat sich verändert seit dem Ende der Sowjetunion?
Dozentin: Elena Mescherjakova, Historikerin
Die Vorstellung vom Russisches Alltagsleben ist im Westen geprägt von den Bildern aus den beiden
großen Metropolen Moskau und Sankt Petersburg. Aber wie ist das Leben in dem größten
Flächenland der Erde wirklich? Elena Mescherjakova, Absolventin der Pädagogischen Universität
Sankt Petersburg im Fach Geschichte, ehemalige Lehrerin an einer ländlichen Dorfschule, viele
Jahre Touristenführerin in einer Zarenresidenz, weiß mehr. Gebürtig aus der Wolga-Region kann sie
viel aus eigener Anschauung über da ländliche Leben in Russland erzählen. Sie kennt die
Traditionen, Sitten und Gebräuche. Gerade auch über das Leben von einfachen Menschen, Familien, und Rentner-Generation, jenseits von superreichen Oligarchen, kann sie viel erzählen. Bis heute hat sie zu vielen Menschen in dem großen Land einen regelmäßigen Austausch.

Dienstag, 29.11.
Russische Geschichte
Dozentin: Judith Benke
Teil III. Das 19. Jahrhundert
Modernisierung versus Stagnation
Woran scheiterte der Zarismus?

Dienstag, 6.12.
Russland und der Kommunismus der ersten Stunde in Bildern
Dozentin: Dr. Martina Sauer
Das neue Verständnis von Ware und Kapital, wie es Karl Marx ab 1848 vorstellte, revolutionierte das Verständnis des sozialen Miteinanders und die soziale Ordnung nicht nur in Russland. In der Analyse von Film, Bild, Objekt, Architektur und Kult soll dieses Phänomen gemeinsam von einer neuen Seite betrachtet werden.
Literatur:
Marx, Karl. Kapital, in: Marx, Karl/Engels, Friedrich: Werke. Bd. 23-25. Berlin 1972 (MEW 23-25)
Böhme, Hartmut. Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne. Hamburg: Rowohlt, 2006.
Sauer, Martina. Rezension: Böhme, Hartmut. Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne. Hamburg: Rowohlt, 2006, in: Kunstchronik, Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege, Hg. Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, Mitteilungsblatt des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V., 07/2007: ART-Dok: https://doi.org/10.11588/artdok.00000948.

Dienstag, 13.12.
Russische Schriftsteller in Baden-Baden
Dozent: Udo Barth
"Europas Sommerhauptstadt" - das war Baden-Baden im 19. Jahrhundert. Es war Treffpunkt von Musikern und Literaten und zog vor allem auch die russischen Schriftsteller magisch an. Dostojewski verspielte hier sein Geld, auch Tolstoi saß beim Roulette. Turgenjew schrieb den Roman "Rauch" und Fürst Menschikov soll mit seiner Troika regelmäßig die Lichtentaler Allee hinunter gebraust sein. Zuerst in den 1830er Jahren zu Besuch, und dann ab 1848 ganz und gar bis zu seinem Tod 1852 lebte hier Wassili Schukowski - der Vater der russischen Lyrik, Ziehvater von Puschkin und Erzieher des späteren Zaren Alexander II. Hier pflegte er Freundschaft mit Nikolai Gogol; Lew Tolstoi war nur kurz in Baden-Baden und schrieb die vielzitierte Zeile in sein Tagebuch: "Roulette bis sechs Uhr abends. Alles verloren." Turgenjew rettete ihn aus der Pleite. Iwan Gontscharow wiederum zählt zu den bedeutenden Realisten des 19. Jahrhunderts. Auf einer mehrjährigen Weltreise machte auch er Station in der "russischen Exklave" Baden-Baden.

Dienstag, 10.1.
Russland: Postkommunismus und Medien
Dozentin: Dr. Martina Sauer
Mit der Neuordnung des Kommunismus in Russland ab 1991 nehmen die sogenannten Neuen Medien einen immer größeren Raum ein. Dieses Phänomen – auch im Vergleich zur globalen Entwicklung – vor dem Hintergrund der bedeutenden und einflussreichen Medientheorie Marshall McLuhans zu betrachten, dient das Seminar.
Literatur:
McLuhan, Marshall. Understanding Media: The Extensions of Man. New York: The New American Library, 1964

Dienstag, 17.1.
Musik
Dozent: Udo Barth
Unsere Klangreise wird durch ein riesiges Land führen und wir wollen versuchen, ein wenig der russischen Seele in der Musik nachzuspüren. Es wird Beispiele aus der Volksmusikkultur geben, typische Instrumente werden vorgestellt, aber auch markante Komponisten mit Werk und Biografie präsentiert; etwa Michail Glinka, Artur Rubinstein, Mili Balakirew, Modest Mussorgsky, Pjotr Tschaikowsky, Dmitri Schostakowitsch, Nikolai Rimski-Korsakov, Alexander Skrajabin und Igor Strawinsky.




Kursort

VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck

Johannes-Passage 8
77815 Bühl

Termine

Datum
04.10.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
11.10.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
18.10.2022
Uhrzeit
14:00 - 15:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
18.10.2022
Uhrzeit
16:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
25.10.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
08.11.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
15.11.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
22.11.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
29.11.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck
Datum
06.12.2022
Uhrzeit
14:00 - 17:30 Uhr
Ort
Johannes-Passage 8, VHS Bildungsportal Bühl, Raum Burg Windeck

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